Beleidigungen, Widersprüche und Realitätsverweigerung

Am Mittwoch den 09.09.2015 veranstaltete die gestaltungswütige Kleinpartei, unter der Führung von Maria Vassilakou, in Wien auf der Mariahilferstrasse einen sogenannten Wahlkampf (oder eher wer schafft weniger-Kampf), bei dem die Dame völlig ihre griechischen Sitten, wie Anstand Würde und Ehrlichkeit verlor.

Der Standard.at bezeichnete diese Komödie sogar als „Wohlfühl-Flashmob inklusive Seifenblasen“

Eine schlechte Musikeinlage, eine mieserable Anzahl der „Gefolgschaft“ sowie die nächsten moralisch bedenklichen Aussagen der Mahüra Vassilakou rundeten diese kleine Strassenparty ab. Zudem dürfte es in der grünen Partei einige Differenzen geben, mit wem man denn in Zukunft zusammenarbeiten will.

Doch eines nach dem anderen, Mahüra quasselte ihre 150 Gartenpflanzerln zu dass 30% der Wählerinnen und Wähler „Vernaderer, Hetzer und Unmenschen“ sind und „die braune Sauce solle in Wien Bodensatz bleiben“

Quelle Standard.at
sauce

Da kommen wir zur Realitätsverweigerung, denn Mahüra arbeitet seit geraumer Zeit mit einer Partei zusammen, welche bis heute nicht die „braune Sauce“ ihrer Vergangenheit aufgearbeitet hat, denn diese Sauce kam, wie wir alle wissen von der damaligen SPÖ.

Da sich ihre Lieblingspartei die SPÖ dank der Bürgernahen FPÖ langsam auflöst und an Zuspruch verliert, dürfte sie dieser Umstand zu folgender Aussage gezwungen haben:

gegensp

Aha…“keine sichere Bank“…was Machtgelüste und Geldgier alles auslösen können (naja Griechin halt)

Jetz können wir nur hoffen dass sie aufgrund dieser Aussage ihren angekündigten Rücktritt vorzieht, denn nun dürfte sie auch ihre Parteivorsitzende Fr. Glawischnig am Hals haben, welche vor Mahüri´s Rede noch zu den 150 Gartenpflanzerln im „Wohlfühl-Flashmob“ meinte:

fuersp
Fortsetzung Rot Grün…nun denn, die Realitätsverweigerung geht unbekümmert weiter.

Eine Kleinpartei will anscheinend noch kleiner werden.

 

Blue Austria

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