Statistik Austria – Die Macht der geförderten Selbständigkeit

Die Statistik Austria, jeder kennt sie, jeder verlässt sich auf ihre Ergebnisse.

Ein nicht gewinnbringendes Unternehmen, welches vom Staat gefördert wird und jedoch ohne Kontrolle machen kann was es will.

Dieses Institut welches bereits zu Zeiten Maria Theresia ins Leben gerufen wurde, wurde am 1. Jänner 2000 aus der Bundesverwaltung ausgegliedert.
Seit diesem Jahr bekommt dieses „Unternehmen“ weiterhin Förderungen in unbegreiflicher Größe, jedoch ohne jegliche Kontrolle und besetzt durch Mitarbeiter, deren Kompetenzen sehr fraglich sind.

Wir beginnen mit Konrad Pesendorfer, nicht akademischer Titel „Generaldirektor“, seines Zeichens vom damaligen Kabinett Faymann hinausgeworfen, hatte Pesi den Job in der EU abgelehnt und wurde danach einfach in obig genanntes Unternehmen als Superchef eingestampft.

Der Postenschacher der SPÖ wirkt.

Meinungen wie folgende gibt es zu genüge:
pesi1Fr. Dr. Petrovic ist wohl die einzige echt coole Frau in der selben Etage wie Pesi dort, diente sie doch schon beim angesehenen Generaldirektor Dr. Peter Hackl den wirklch alle liebten.

Die internen Abteilungen (normale Vertragsbedienstete) bekamen anscheinend zuviel Freiraum seid Pesi dort seine Macht versprüht. Wir beginnen ganz unten, bei den kleinen Arbeitern und klären euch einmal über einige Kuriositäten auf, welche wir durch private Informanten erfahren haben.

Ihr werdet hier erfahren, wie in einem staatlich geförderten (Steuergeld) Unternehmen mit den kleinen Arbeitern umgegangen wird.

Sicherheitsfirma wird hinausgemobbt;
Eine seit vielen Jahren tätige Sicherheitsfirma, welche vorbildlich gearbeitet hat und für den Schutz des Gebäudes, ihrer Mitarbeiter und den technischen Anlagen gesorgt hat, wird heute aufgrund eines „Rosenkrieges“ zwischen der Statistik Austria und dem Provisionskassierer Josef Lischtanksy Fa. WAEMA und der anhängigen Sicherheitsfirma, hinaus gemobbt.

Die langjährigen Mitarbeiter, welche für diese „Anstalt“ schon viel geleistet haben, sehen sich vor einem Jobverlust. Der Grund darin liegt darin, dass die SA (Statistik Austria) plötzlich eine Ausschreibung startete worin zB. ein gewisser Bodyindex von Mitarbeitern verlangt wird, dies ist äußerst diskriminierend, vor allem gibt es in der Truppe 2 Menschen die aufgrund ihres Gewichtes, nicht in diesen Index passen, jedoch seit Jahren einen guten Dienst leisten.

Weiters wurden von der SA Zeugnise der Deutschkenntnise aufgrund der Ausschreibung verlangt, die Mitarbeiter dort sind jedoch seit Jahren in der SA beschäftigt, sogar echte Wiener sollten ein Prüfungszeugnis bringen.

Es wurden EDV Prüfzeugnise verlangt um mit den PC´s in der SA umgehen zu können, die Menschen dort arbeiten schon seit Jahren damit.

Laut Insidern bekam die Sicherheitsfirma 0 (Null) Punkte in der EDV Bewertung, weil sie angeblich keine Prüfung durch die Statistik Austria veranlasste – welch ein Hohn.

Weiters wurden plötzlich Englisch-Kentisse abgefragt, jedoch nicht durch verifizierte Stellen, sondern durch Statistik Austria angehörigen Personen, welche gerade mal 2 Sätze abgefragt haben.

Die Ausschreibung begann im November 2016 und endete im Jänner 2017, seitdem hat die bekannte Sicherheitsfirma 3 Einsprüche gegen dieses dubiose Unternehmen gewonnen. Ein weiterer Auftrag wird wohl nicht zustande kommen, aber jedenfalls hat sich mal ein Unternehmen getraut, gegen solche Vorgangsweisen vorzugehen.

Es gibt aber noch weitere Punkte die uns etwas stören:

2018 soll eine neue Sicherheitsfirma alles managen, die SA wirft zwar die „alte“ Firma hinaus, will jedoch dass die Mitarbeiter welche den Job verlieren, die Mitarbeiter der neuen Firma einschulen.

Pesendorfer will die Portierloge in die Eingangshalle versetzen (ohne Dach) und wünscht sich attraktive Blondinen als Empfangsdamen, welche sich aber nicht nur um die SA kümmern werden müssen, sondern durch den Platz im öffentlichen Bereich, auch um die Besucher der 17 anderen Firmen im Gebäude kümmern dürfen.

Der Schein trügt, nicht alle sind gleich

Die SA zahlt mit dem Geld der Steuerzahler die Miete ihrer Tiefgarage, kassiert Kohle von Parkplatznutzern und muss dieses ins Budget einbinden.
Hauseigene Portiere durften im Einvernehmen mit der Statistik Austria gratis parken (Besucherparkplatz), wenn man jedoch die Abteilung wechselt, ist diese Annehmlichkeit vorüber.

Denn: Die hauseigenen Portiere müssen pünktlich am Arbeitsplatz sein, so die Statistik Austria, deswegen gibts auch einen gratis Parkplatz.

Wieviel Geld (Parkplatzgebühren) hier verloren ging, muss man sich mal ausrechnen.

Vor einigen Jahren zB hat die SA einige hundert Bürostühle gekauft (kurz vor Jahresende) damit die Bilanz „passt“ und für das nächste Jahr die volle Förderung kassiert werden kann.

Selbst der Chef der Sicherheitsabteilung Oskar Lieber, wurde in den Posten geschoben. Null Ahnung, null Kompetenz und sehr diskriminierend jagt er seine „Untertanen“ mit seine Peitsche vor sich her, spielt einen gegen den anderen auf, egal ob von der gleichen Firma oder Sicherheitsfirma gegen eigene SA Portiere, Hauptsache er schenkt dir ein schelmiges Grinsen wenn er wieder Unruhe stiften durfte.
Dies ist aus einer Erfahrung eines bereits pensionierten Statistik Austria Mitarbeiters.

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