Menasse gegen Blümel

Was haben wir gelacht, als wir diesen Angriff – der total daneben ging – lesen mussten.

Robert Menasse, bis gestern unbekannt, ging mit einem kleinen Kinderaufsatz gegen Blümel (welcher als notorischer Vergesslichkeitsfanatiker in die Geschichtsbücher eingehen wird) zutage.

Es war eine mediale Show und alle Mitte-Rechts Parteien europaweit, haben sich einen Ast abgelacht, wie der unbekannte Menasse plötzlich aus der Versenkung auftaucht, und dem momentan politischen größten „Feind“ der FPÖ in die Binsen fährt.

Der ziemlich Alkohol beeinträchtigt wirkende Menasse hat sich in typisch linker Ideologie echauffiert, und dem armen vergesslichen Finanzminister ordentlich die Meinung gegeigt! Wie kann man es sich nur trauen, „Wien wieder nach vorne bringen“ zu schreiben! Das war nicht in seinem Sinne, denn Wien soll nicht nach vorne gebracht werden!

Menasse dachte vor seinem Aufsatz daran, Blümel das Wort „wieder“ so derartig in die Kehle zu würgen, dass dieser seinen Post wieder löscht.

Nie wieder darf er „wieder“ sagen oder schreiben, das ist ein Nogo unter uns Linken, dachte er sich, denn „wieder“ ist Nazi und wieder woll ma das net.

Menasse dachte in seinen restlichen Gehirnströmen, dass mit „wieder Wien voran“ gemeint ist, es soll wie VOR der SPÖ so sein, also wie in den dunkelsten Zeiten der österreichischen Geschichte.
JA Menasse denkt nur Links, denkt nur an die SPÖ als wäre diese Partei die wichtigste!

Gernot Blümel: Wir müssen Wien „wieder“ nach vorne bringen!

Blümel dachte sicher nicht an die sozialistische Arbeiterpartei sondern an die beiden Koallitionen nach 1945 in denen die ÖVP mit der SPÖ zusammen gearbeitet hat.
Aber wie Linke denken und handeln, das haben wir alle schon lange mitbekommen.

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