Sexualisierte Kinder per Gesetz, der Bildungsauftrag Wiens

Die Ideologie des LGBTQ-Aktivismus hat sich in Österreich längst tief verwurzelt. Doch was viele nicht wissen: Per Gesetz werden sogar Kindergärten dazu verpflichtet, bereits die Jüngsten mit fragwürdigen Inhalten zu konfrontieren – ein ideologisch motivierter Eingriff in die kindliche Unschuld, der unter dem Deckmantel der ‚modernen Bildung‘ vorangetrieben wird. Grundlage dafür ist das LGBl. für Wien, ausgegeben am 9. Mai 2019, Nr. 24.
Wer kennt sie nicht – jene verstörenden Bilder von halbnackten Männern in schrillen Kostümen, die durch die Straßen ziehen und dabei keine Grenzen des Anstands mehr kennen? Umjubelt von Erwachsenen, während Kinder entsetzt den Blick abwenden. Doch damit nicht genug: Dragqueens in Kindergärten, obszöne Darbietungen vor Minderjährigen, entblößte Körper bei öffentlichen Veranstaltungen – all das sind keine Einzelfälle mehr, sondern Symptome einer besorgniserregenden Entwicklung, die längst Einzug in unsere Gesellschaft gehalten hat
Der Plan der Schande
Der aktuelle Wiener Bildungsplan wurde im Mai 2019 veröffentlicht – ein Erbe der damaligen rot-grünen Koalition unter der Führung von Jürgen Czernohorszky (SPÖ), dem amtsführenden Stadtrat für Bildung, Integration, Jugend und Personal. Als die SPÖ im November 2020 mit den NEOS eine neue Regierung bildete, übernahm Christoph Wiederkehr diesen Plan – ohne auch nur den geringsten Versuch, ihn zu überarbeiten oder kritisch zu hinterfragen. Es handelt sich hierbei nicht einfach um einen ‚Bildungsplan‘, sondern um einen gezielt durchgesetzten Fahrplan zur Normalisierung grüner Ideologie im Umgang mit Kindern. Die politische Agenda wird konsequent fortgeführt – unabhängig davon, welche Namen an der Spitze stehen.
Vor rund zwei Wochen brachte der Wiener FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss diesen skandalösen Plan erneut in einer FPÖ-TV-Sendung aufs Tapet. Die Reaktionen in den Kommentaren sprechen eine deutliche Sprache: Empörung, Fassungslosigkeit und der klare Wille, diesem ideologischen Irrsinn endlich Einhalt zu gebieten.
Was steht im Bildungsplan genau?
Mädchen und Buben sind sexuelle Wesen. Kindliche Sexualität findet unter anderem Ausdruck im Lustempfinden, das durch Körper- und Hautkontakt, Temperaturreize, Fantasie, Erinnerung, … entsteht und sich entfalten kann. Alle Kinder sollen im Kindergarten ein unbefangenes Verhältnis zu ihrem Körper und seinen Ausdrucksweisen entwickeln können.
Eine geschlechtersensible Sexualpädagogik begleitet Mädchen und Buben dabei, ihre geschlechtliche Identität zu finden. Die Geschlechtszugehörigkeit eines Kindes ist ein wesentlicher Einflussfaktor für das gesamte Leben. Mädchen und Buben erproben im Spiel, was es heißt, männlich oder weiblich zu sein. Sie reproduzieren, variieren und überschreiten Geschlechterzuweisungen, z.B. im Rollenspiel.

Neben drei Unternehmen durften sich auch zehn Autoren an diesem Machwerk beteiligen – und sich über die Stadt Wien ein lukratives Einkommen sichern. Nicht nur, dass unsere Kinder mit dieser Ideologie indoktriniert werden, der Steuerzahler muss diesen Unsinn auch noch unfreiwillig finanzieren.
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Kommentare
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So wird pädophilem Gesindel per Gesetz ermöglicht, die kranken Fantasien auszuleben. Und die Eltern wie auch Pädagogen machen mit…..
Das Grüne solch widerliche Fantasien haben is nix neues,das aber andere Parteien denen noch einen Freifahrtschein in Form eines Gesetzes geben, lässt sehr tief blicken, und auch jene die sonst immer mit dem moralischen Zeigefinger dabei sind, entlarven sich ,durch ihr Schweigen und Mitläufertum.
Das ganze Gesocks gehört zum Teufel gejagt.