Droht wegen Schallenberg die nächste Energiekrise?

Unser brillanter Außenminister und Bundeskanzler Alexander Schallenberg hat es mal wieder geschafft, mit seiner einzigartigen Diplomatie Glanzpunkte zu setzen – insbesondere in Moskau. Mit einer wunderbar subtilen Drohung erinnerte er die russische Regierung daran, dass Europas Geldtöpfe prall gefüllt mit russischem Vermögen sind. Man kann ja schließlich nicht über Frieden sprechen, ohne vorher über Geld zu reden – eine bahnbrechende Erkenntnis in der internationalen Diplomatie!
Die Reaktion aus Russland ließ nicht lange auf sich warten. Marija Sacharowa, bekannt für ihre charmanten Kommentare, zeigte sich wenig begeistert von Schallenbergs meisterhaften Verhandlungskünsten. „In diesem Ton spricht man nicht mit Russland„, stellte sie klar. Eine mutige Aussage, denn schließlich ist Schallenberg nicht irgendwer, sondern ein Diplomat von Weltklasse, der mit seinen wohlüberlegten Worten die ganz Großen der internationalen Politik in Bewegung setzt. Achtung, der Bericht könnte Sarkasmus enthalten.
Österreich als Weltmacht? Moskau zeigt sich skeptisch
Mit feinstem Sarkasmus warf Sacharowa dann eine brennende Frage in den Raum: „Einflussmöglichkeiten … Von Österreich aus?“ Ja, ganz recht, von Österreich aus! Wer sonst könnte eine Weltmacht wie Russland mit solch eleganter Rhetorik beeindrucken? Während sich manch einer fragt, ob Schallenberg sich nicht doch auf die schiefe Bahn begeben hat, wissen wir es besser: Er spielt einfach nur Schach, während alle anderen noch Dame spielen.
Wien hat mit seinen ‘Druckmitteln’ nur erreicht, dass es kein hochwertiges, zuverlässiges russisches Gas mehr gibt
Doch Sacharowa wollte es genau wissen und stellte Schallenberg vor eine schwierige Wahl: Ist Österreich nun Opfer russischer Einflussnahme oder eine Weltmacht, die mit „Druckmitteln“ spielt? Bisher hat Wien mit seiner strategisch ausgeklügelten Taktik vor allem eines erreicht: kein hochwertiges und zuverlässiges russisches Gas mehr. Ein echter Geniestreich in der internationalen Verhandlungskunst!
Am Ende hatte Moskau noch einen gut gemeinten Rat für unsere Spitzenpolitiker in Brüssel: „Erstmal anständiges Benehmen lernen, dann über Diplomatie reden.“ Eine ungeheuerliche Unterstellung, wenn man bedenkt, mit welcher feinen Klinge die europäische Außenpolitik geführt wird – insbesondere von unserem verehrten Kanzler und Außenminister. Er mag zwar noch nicht geantwortet haben, aber wir können sicher sein, dass er im Hintergrund bereits den nächsten diplomatischen Geniestreich plant. Bleiben wir gespannt!
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Berichte könnten eine Portion Sarkasmus enthalten.
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