2 Fälle von schwerem Kindesmissbrauch

Kann das wahr sein in Österreich?

Es zerreißt einem das Herz, wenn man liest, was in unserem einst so schönen Land passiert!

Im zweiten Halbjahr 2020 befasste sich die Justiz mit zwei besonders schweren Fällen des sexuellen Missbrauchs vom Kindern. Insgesamt geht es um sage und schreibe 100 Minderjährige die ihr Martyrium wohl nie vergessen werden und ihre seelischen Schmerzen bis an ihr Lebensende mitschleppen werden müssen.

Fall 1

Bereits Anfang des Jahres versuchte sich ein Tiroler Lehrer an einem 13 jährigen Schüler widerlich zu vergehen. Der Schüler konnte das Schlimmste verhindern und habe sich immer wieder weggedreht und den Täter abgewehrt. Seine Mutter wurde nach einem verdächtigen Telefongespräch ihres Sohnes mit dem Lehrer hellhörig und verständigte die Polizei.

Bei einer Hausdurchsuchung wurden Datenträger sichergestellt und der damals noch Verdächtige in U-Haft genommen. Es wurden weitere Opfer vermutet.

September 2020:
Mittlerweile geht die Staatsanwaltschaft von weiteren 47 Opfern aus. Die sichergestellten Datenträger von Jänner, weisen dutzende einschlägige Videos auf.

Staatsanwaltssprecher Hansjörg Mayr:

„Viele der missbrauchten Buben waren erst 13 Jahre alt“

An die Videos kam der Täter anscheinend durch viele versteckte Kameras in Duschen WC´s Taschenrechner Rauchmelder usw.
Zudem soll er die Schüler unter einem Vorwand dazu gebracht haben, in seine Wohnung zu kommen. Dann soll er seine Opfer gefügig gemacht haben, indem er ihnen Alkohol verabreichte oder ihnen mit Benachteiligungen in der Schule drohte, berichtete die Krone.
15 Jahre Haft drohen.

Fall 2

Ein 27 jähriger Niederösterreicher aus dem Bezirk Amstetten soll über 6 Jahre hinweg insgesamt 52 Buben missbraucht haben. Die jüngsten waren gerade einmal 11 Jahre alt! Der Verdächtige ist umfassend geständig und sitzt bereits in Untersuchungshaft.

Der Perversling stellte die Kontakte zu den Kindern über verschiedene Messengerdienste her und versprach ihnen bei einem Treffen Geld und andere Zuwendungen. Die Übergriffe geschahen in seiner Wohnung, im PKW oder sogar in abgelegenen Waldstücken.
Durch Beobachtungen flog der Mann auf, als er im Mai ein Treffen mit einem Zwölfjährigen anbahnte.

In beiden Fällen wollte die Staatsanwaltschaft sich nicht näher äußern, welch widerliche Handlungen von den insgesamt 100 Buben verlangt wurden. Das ist auch gut so, denn der Schmerz den hier auch viele fühlen die keine Kinder haben und nicht betroffen sind, ist auch so schon groß genug.

Warum wurden die beiden Fälle so schnell vergessen?

Ein kurzes Gespräch mit unserem leitenden Redakteur für Inneres.

Blue Austria: Diese beiden Fälle sind sehr aktuell, warum gab es da keinen Aufschrei aus der Bevölkerung?

Redaktion für Inneres: Die beiden schwerwiegenden Straftaten wurden einer im September und der zweite erst vor wenigen Tagen in einigen Zeitungen beschrieben.
Solche Artikel sind in der momentanen Zeit leider nur Eintagsfliegen.
Für die Medien waren seit September nur die Themen „USA“, „Wien Wahl“ und „Corona“ wichtig. Damit haben sie uns mehrmals täglich mit neuen Artikeln überflutet, so dass diese beiden Fälle innerhalb kürzester Zeit nicht mehr auf der Homepage der Onlinezeitungen zu finden war.
Man hat die Artikel vielleicht gelesen, sein Kommentar abgegeben und bei der nächsten Aktualisierung der Startseite, gab es schon neue Corona-Infos. Die Leute oder die Meisten, haben sich dann wieder damit beschäftigt und diese Gräueltaten zumindest am nächsten Tag schon wieder vergessen.

Blue Austria: Sind die Menschen mittlerweile so abgehärtet, dass ihnen die Fakenews wichtiger sind als das Leid so mancher Kinder?

Redaktion für Inneres: So etwas möchte ich den Menschen nicht vorwerfen und glaube ich auch nicht.
Es ist vielmehr so, dass die Regierungen Hand in Hand mit den Medien daran arbeiten, der Bevölkerung ihre primären Ziele aufzuzwingen, alles andere ist ihnen unwichtig. Es geht nicht darum was das Volk gerade als wichtig erachtet, es geht darum was Europa für wichtig erachtet und wie man dies in die Köpfe der Menschen bringt. Um es hart zu sagen: es ist quasi egal was mit den 100 Jungs passiert ist, wir kümmern uns lieber um 100 Kinder aus Griechenland und die Unterdrückung des Volkes.

Die Menschen können gar nicht aus, sie haben im Moment nur Corona und den Betrug an der Verfassung im Kopf, das kann man ihnen aber nicht zum Vorwurf machen.

Das ganze Interview kommt in einem extra Beitrag!

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