Warum Youtube und Co zittern

Alternative Medien erleben derzeit wieder einen Aufschwung. Zuletzt in der Fl├╝chtlingskrise 2015 und nun aufgrund der falschen Politik w├Ąhrend der Corona Pandemie. Die Alternativen haben seit 2015 dazu gelernt. Neue Plattformen welche Youtube Twitter und Co locker das Wasser reichen k├Ânnen, sind entstanden und unterst├╝tzen zusammen mit den alternativen Medien die freie Meinungs├Ąu├čerung. Aber nicht nur sozialen Plattformen brennt der Hut, auch ├Âffentlich rechtliche Medien verzeichnen einen Schwund ihrer Abonnenten und Zuseher.

Vor 2015 hatte noch niemand eine Ahnung von alternativen Medien. Die verheerende Fl├╝chtlingspolitik mancher L├Ąnder in der europ├Ąischen Union, verursachte ein Aufwachen vieler Menschen und leitete den Beginn zu einer neuen Informationsbeschaffung ein. Die „Alternativen“ waren geboren. Sie waren die ersten die erkannt haben, dass Politik nicht das ist, was man bis dahin dachte, sie erkannten, dass auch gew├Ąhlte Parteien zutiefst korrupt sein k├Ânnen und sich schamlos ├╝ber geltende Gesetze hinwegsetzen.

Der Aufschwung der Alternativen

Heute bekannte Gesichter von Team Heimat, Lilly Th├╝ringen, Digitaler Chronist, Tim Kellner, Boris Reitschuster, Oli redet, NeverforgetNiki und hunderte andere, haben erkannt, dass man fehlende oder absichtlich unterdr├╝ckte Informationen der ├Âffentlich rechtlichen Medien den Menschen nicht mehr vorenthalten darf.
Youtube, Twitter und Facebook schufen das Potenzial schnell und einfach viele Menschen zu erreichen, die perfekten Plattformen um der Politik den Nagel in die Wunde zu sto├čen.

Ja sie waren verwundet! Denn nun gab es nicht mehr nur einige Tageszeitungen und TV Sender, sondern pl├Âtzlich redete der B├╝rger mit, und zwar tausendfach, mit in Summe Millionen Zusehern/Lesern/Klicks, das tat weh.
Au├čer den vielen neuen Youtubern und Co mischten sich nun auch viele alte und neue Aufdeckerplattformen (Online Magazine) mit ein und versorgten die neuen „Alternativen“ mit vielen Leaks. Ein gefundenes Fressen um der Politik mal so richtig eines auf die M├╝tze zu geben.

Angst um W├Ąhler

Apropos „Fressen“
Die links und konservativ eingestellten Regierungsparteien innerhalb der europ├Ąischen Union, konnten sich nicht mehr wehren und wollten sich die Wahrheit nicht gefallen lassen. Es wurden im Konsens mehrere Gesetze beschlossen, um den Alternativen endlich den Hahn abzudrehen, denn diese entrissen den Parteien das Futter f├╝r ihre W├Ąhler, ihr Stimmvieh.
Nat├╝rlich machten dabei auch die jeweiligen Oppositionsparteien mit, denn auch ihr Futter war nicht immer sauber.

Zum Beginn der Corona Pandemie war es nun soweit, Youtube Twitter und Facebook wurden mit neuen fragw├╝rdigen Gesetzen angehalten „Verschw├Ârungstheoretiker“ und Konsorten in die Schranken zu weisen, und ihre Publikationen zu unterbinden. Oftmals unbegr├╝ndet sahen sich die Alternativen vor gesperrten Accounts, gel├Âschten Videos oder einer Demonitarisierung ausgesetzt.
Doch dies war nicht das Ende. Pl├Âtzlich standen hunderte Rechtsanw├Ąlte auf und unterst├╝tzten die Alternativen im Kampf gegen die gef├Ârderten Konzerne. Viele Prozesse wurden gewonnen und die globalen Plattformen mussten einen R├╝ckzieher machen.

W├Ąhrend der Zeit der gro├čen Accountsperrungen und L├Âschungen haben sich inzwischen viele alternative Plattformen gebildet um die alternativen Medien zu unterst├╝tzen, sie von den regierungstreuen selbstherrlichen Riesenkonzernen weg zu bringen, dies gelang mit gro├čem Erfolg und das ist auch gut so.

Nun zittern sie alle! Denn nicht nur die Youtuber und Facebooker sind auf die unzensierten neuen Plattformen ausgewichen – das w├Ąre f├╝r die Gro├čkonzerne vielleicht noch verschmerzbar – nein, auch alle ihre Follower kamen mit, und jene die fr├╝her kein Interesse an Facebook Twitter und Co zeigten, sind nun auf den neu entstandenen Plattformen neu dabei.

Der Schuss ging ins Knie lautet ein altes Sprichwort, denn nun erreichen die Alternativen durch das breite Angebot der neuen sozialen Medien weit mehr Menschen, als es davor je m├Âglich gewesen w├Ąre. Den alternativen Medien (uns) ist es egal, ob sie ihre Videos oder Kommentare auf den drei gro0en Plattformen hochladen oder auf 20 anderen. Durch die Streuung werden nur noch mehr Menschen erreicht, die Platzhirsche und Parteien haben nun das genaue Gegenteil ihres Vorhabens erreicht.

Wir werden immer mehr

Die alternativen Medien l├Âsen in Zusammenarbeit mit den neuen sozialen Netzwerken die ├Âffentlich rechtlichen Medien und Globalisten ab, sie nehmen ihnen das Zepter der Unterdr├╝ckung und Willk├╝r vollkommen aus der Hand und sind zu einem gro├čen Faktor der Meinungsbildung aufgestiegen. Selbst bekannte Online-Zeitungen k├Ânnen sich der Wahrheit nicht mehr entziehen, ihre Userkommentare nicht mehr so einfach unterdr├╝cken. Auch sie erleben einen gro├čen Schwund der Abonnenten und Beteiligungen durch Artikelkommentare auf ihren Seiten. Ganz im Gegenteil: Nicht nur die Parteien werden auf den neu geschaffenen Angeboten zerlegt, nein, auch die Tageszeitungen und TV Sender werden auseinandergenommen und ihre falsche Berichterstattung Millionen von Menschen aufgezeigt.

Wer noch nicht schl├╝ssig ist, welche alternativen Socialmedia Plattformen er nutzen soll, hier ein Vorschlag, der durch eigene Erfahrungen am besten geeignet ist.

Wir empfehlen euch eine Kombination aus veezee.tube und gettr.com

Veezee ist eine Art Youtube wo aber im Moment das Livestreaming meiner Erkenntnis nach noch nicht m├Âglich ist
Veezee hat den Vorteil nicht zensieren zu m├╝ssen, da der Anbieter eine TV-Lizenz inne hat.

Gettr ist eine gute alternative zu Facebook und Twitter. diese Plattform wurde von Donald Trump erschaffen und gibt zensurfrei den Weg zur freien Meinungs├Ąu├čerung laut unserem Grundgesetz frei

5 1 Abstimmen
Artikel Bewertung
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments
Richtlinien: User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Blue Austria wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. Blue Austria behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von Blue Austria zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen.