Gerald Grosz stellt sich der Herausforderung

Gerald Grosz stellt sich der Herausforderung

Im Herbst dieses Jahres ist es wieder so weit. Die Bürger werden in der einzigen Direktwahl Österreichs wieder ihren Bundespräsidenten wählen. Der Hauptausschuss des Parlaments sowie die Regierung werden sich über einen Termin einigen und diesen bekanntgeben. Werden alle Fristen eingehalten, könnte der 13. November der Wahlsonntag werden. Angelobt wird dann am 26. Jänner 2023.

Vor 5 Tagen, nämlich am 22. Mai gab Alexander van der Bellen etwas holprig seine Wiederkandidatur bekannt und läutete somit den Wahlkampf um das höchste Amt im Staat ein.
Weiters haben kandidiert:

Wie man sehen kann, schickt keine einzige Parlamentspartei einen eigenen Kandidaten ins Rennen. Die FPÖ, so wird gemunkelt, könnte entweder Herbert Kickl oder Susanne Fürst nominieren, oder es gibt einen Überraschungskandidaten. Norbert Hofer jedenfalls hat schon abgesagt.
Kickl erreichte bei einer Umfrage 9% Zustimmung, dies liegt wohl auch daran, dass vor allem FPÖ Wähler Herbert Kickl lieber als Speerspitze im Parlament sehen würden als hinter der verrauchten Tapetentür. Susanne Fürst ist wohl nur unter jenen Wählern bekannt, die sich regelmäßig die Plenarsitzungen ansehen und hätte mit Sicherheit noch geringere Chancen. Susanne Fürst wäre als Verfassungssprecherin der FPÖ und mit ihrer beruhigenden Ausdrucksweise aber sicher eine würdige Kandidatin.

Für die Wahlberechtigten ist es jedenfalls ein Affront gegen die Demokratie, wenn die anderen Parteien keinen eigenen Kandidaten aufstellen. Van der Bellen würde die oben gelisteten locker wegputzen und ein Gang in die Wahlkabine wäre nur Zeitverschwendung.

Mit der Ankündigung zur Kandidatur betritt nun mit Gerald Grosz jemand die Bühne, der die Schärfe Kickls und die verständlichen ruhigen Formulierungen einer Susanne Fürst in einer Person vereint. Weiters war Grosz selbst in der Politik und kann mit seiner jahrelangen Erfahrung punkten. Affinitäten die den anderen Kandidaten außer VdB fehlen.

Gerald Grosz hat wie Herbert Kickl bei einer Umfrage 9% erreicht, ein Wert der vom Start weg enorm ist, wurde Grosz doch eigentlich nur durch die wöchentlichen Duelle bei OE24 und seinem Youtube Kanal wieder bekannt. Dieser Wert lässt sich mit Sicherheit in die Höhe treiben und sollten die anderen Parteien niemanden ins Rennen schicken, kann man davon ausgehen, dass VdB und Grosz in eine Stichwahl gehen.

Gerald Grosz wird am 21. Juni um 10 Uhr seine Kandidatur öffentlich machen, was seine Ziele sind, hat er bereits verkündet. Bis zur Wahl wird er den Ton schärfen und seine Bürgernähe zum Ausdruck bringen. Er möchte auch keine Regierung die nur mit sich selbst beschäftigt ist und keine Zeit für die Sorgen ihrer Bürger hat.

Sollte die Kandidatenliste so bleiben, hat Gerald Grosz große Chancen unser nächster Bundespräsident zu werden. VdB hat zu viele Fehler gemacht, hat Verfassungsbrüche durchgehen lassen und der Regierung nie einen Seitenhieb gegeben weil seine Grünen in der Regierung sitzen. Vorfälle die der gelernte Österreicher nicht vergisst und hart bestrafen wird!

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