260.000 Babys haben wegen Coronamaßnahmen ihr Leben verloren

Schockierende Studie der Weltbank offenbart im Fachmagazin „BMJ Open“, dass durch die Coronamaßnahmen bis zu 260.000 Babys im Alter bis zu 12 Monaten ihr Leben lassen mussten!

Ursachen sind unter anderem schlechte Ernährung sowie Pflege und ein eingeschränkter Zugang ins Gesundheitssystem der jeweiligen Länder. Zugrunde gelegt wurde laut den Forschern die Auswirkung des veränderten Bruttoinlandsproduktes durch die Corona-Maßnahmen. Kinder über 12 Monaten wurden nicht mit einberechnet.

Die Zahl der Menschen die nun in Armut leben ist um 120 Millionen gestiegen.

Die sogenannten Kollateralschäden welche durch fehlgeleitete Regierungen angerichtet werden, nehmen Ausmaße an die schon lange nicht mehr hinnehmbar und entschuldbar sind.

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